„Noch ein Text über Smartphones“

smartphone 2Ein leichtes, kaum spürbares Vibrieren in meiner Hosentasche reißt mich aus meiner alltäglichen Trance. Panisch suche ich mein Handy in der winzigen Hosentasche, die sich auf einmal anfühlt, als trüge ich eine Hose der Marke Mary Poppins. Ziemlich unsinnig eigentlich, denn weder das Handy, noch die Nachricht können alleine den Weg aus meiner Hosentasche finden und abhauen und für immer ungelesen bleiben. Endlich. „Lieber Kunde, Ihr neuer Abrechnungszeitraum endet am 4. Dezember.“ Verdammt. Aber egal, denn zum Glück besitzt der Minicomputer, der seinen Erstwohnsitz in meiner viel zu weiträumigen Hosentasche hat, auch einen Zugang zum größten Menschenfängernetz der Welt: dem Internet. Jeder Mensch, der es wert wäre, erreicht werden zu wollen, besitzt Facebook. Doch unglücklicher Weise leben wir in einer Übergangszeit. Das heißt, die meisten Menschen haben sich der Moderne angepasst und vertrauen ihr Leben Siri oder Android an, aber noch längst nicht alle. Und grade diese Menschen, die in einer Notsituation wie Langeweile beim Treffen mit Freunden in der Außenwelt ungemein wichtig werden, besitzen kein intelligentes Elektronikhaustier in ihrer Hosentasche, und wenn, dann nur eins ohne die wichtigste Verbindung im Leben eines Normalbürgers. Nein, nicht die Polizei, mobiles Internet.
Gelangweilt schaue ich meine Freunde an. Ein paar Wenige starren mit einem verklärten Blick, den ich wohl auch die ganze Zeit benutze, durch die Gegend und halten ihre Ohren in Richtung Tasche, damit auch das leiseste Piepen, dass der eigene moderne Lebenshelfer von sich geben könnte, nicht übergangen wird. Und sei es nur eingebildet. Der Rest sieht sichtlich lebendiger aus. Mit schnellen und geübten Fingern werden in wenigen Minuten ganze Romane auf die virtuellen Tasten getippt und wenn man ganz genau hinsieht, kann man sogar einen Anflug von Emotionen in den Gesichtern lesen. Emotionen wie LOL oder WTF oder OMFG. Doch jetzt ist die unhörbare Unterhaltung vorbei. Der Betroffene legt seine Verbindung zum Glück auf den Tisch, zieht ein bisschen Milchshake durch den Strohhalm und verfällt in dieselbe, tranceartige Lauerstellung, die bereits die anderen der Runde angenommen haben.

Picture by Google

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Ich wage einen mutigen Blick auf meine Umwelt, die außerhalb des Tisches mit meinen Freunden liegt. Tatsächlich, Menschen aus Fleisch und Blut. Zumindest ihre Hüllen. Wie ein perfekt programmierter Computer kommt sich im Gedränge der Einkaufsstraße nichts in die Quere. Zielsicher rauschen die Körper, den Geist im handtellergroßen Bildschirm unter dem Daumen versunken, aneinander vorbei, ohne dabei gegeneinander zu laufen. Paare halten Händchen und in der anderen Hand den oder die leuchtenden Geliebte/n. Wahnsinn, wie die Beziehung und Mobiltelefon zeitgleich auf die Reihe bekommen. Ich habe gar keine Zeit für sowas. Wenn ich genau überlege, ist die Beziehung meines Handys und mir einer Liebespartnerschaft sehr ähnlich. Es darf mit in meinem Bett schlafen, beim Essen neben mir sitzen, wir wohnen sogar zusammen. Ständig haben wir engen Körperkontakt. Ich habe immer ein offenes Ohr für meinen Schatz und bin stets um seine Unversehrtheit besorgt. Ich kann mir tatsächlich ein Leben ohne dieses wundervolle Stück Plastik und Metall gar nicht mehr vorstellen. Irgendwie klingt das gruselig.

Ich checke mein Gesichterbuch und stelle fest, dass wider Erwarten nicht Bahnbrechendes oder Spannendes auf meiner Startseite erschienen ist. Schade, nichts, über das ich mich aufregen könnte. Wahrscheinlich sind die Leben meiner Freunde genauso langweilig und ereignislos wie meines. Doch da, eine Werbeanzeige für eine Bowlingbar in meiner Stadt. „Hey Leute, wollen wir nicht…“ Ich stoppe, da sowieso keiner bemerkt hat, dass ich meine Stimme benutzt habe. Bestimmt ist der Empfang in einer Bowlingbar eh viel schlechter, als hier in der Eisdiele. Da, ein Vibrieren in meiner Hosentasche! Die Erlösung!

Nach ein paar Stunden haben wir alle unser  Gewissen, das uns immer mal wieder zwingt Kontakte im beängstigenden Real Life zu pflegen, beruhigt und kehren erleichtert Heim. Im Vorbeigehen starte ich meinen Rechner und gehe noch schnell den unausweichlichen Gang zur Küche. Unglücklicher Weise kann ich meine Lebensenergie noch nicht entspannt aus einem Kabel beziehen. Ich setzte mich vor meine Affäre, mit der ich regelmäßig meinen Schatz betrüge (Es tut mir Leid, Schatz, ich liebe dich, aber ich brauche manchmal einfach andere Perspektiven als nur die Mobilansicht!), und öffne meinen Freundeskreis. Ein kleines rotes Symbol zeigt mir, dass etwas in meiner virtuellen Wirklichkeit passiert ist. Eine Freundin postet ein Bild von ihrem Milchshake von heut Nachmittag.
„War echt super, Leute, ich liebe euch! :*
Unbedingt Wiederholungsbedarf!“

So war die Gamescom 2013 Teil 2

So, weiter geht’s!

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Im Hintergrund seht ihr Nemunekos! *-*

Nachdem wir ein paar neue Spiele für sämtliche Playstations angespielt hatten, gingen wir noch einmal in die Fanshop Arena, da ich unbedingt eine Nemuneko haben wollte (das sind Plüschkatzen, die einen schläfrigen Gesichtsausdruck haben), die im Internet nicht zu finden sind. Die habe ich dann auch bekommen (=^__^=). Und wir sind am Stand von Chosen, der Zeichnerin von Applewar Pictures, vorbeigekommen und ich habe Chan gesehen! Und ihn heimtückisch fotografiert. Später habe ich einen kleinen Anhänger mit einem lasziven Meerschweinchen gekauft und sogar ein Autogramm bekommen! *fangirlmode*

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Killzone

Mit einer brandneuen Nemuneko unterm Arm sind wir wieder zu Sony gegangen, wo wir diese riesigen (übrigens unglaublich unpraktischen) Playstation 4- Tüten in die Hand gedrückt bekamen, mit denen wir dann den Rest des Tages rumrennen mussten. Wir gingen in den ab 18-Bereich und schauten uns Spiele wie Killzone und The Last of us an, die beide auf sehr coole Arten präsentiert wurden: Bei Last of us konnte man in einem Auto sitzen und spielen und Killzone hatte diese coolen Tonnen und gemütliche Sitzsäcke zum hinchillen und versinken.

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Die beeindruckende Roccat-Pyramide

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LoL

Dann waren wir erstmal ziemlich fertig und vor allem hungrig und so aßen wir in einem der Messe-„Restaurants“. Danach besuchten wir noch einmal Halle 8, die für Aussteller des Online- und Pcgamings gedacht war. Hier hatten Hardwarehersteller wie Razor oder Roccat oder Onlinespiele wie League of Legends ihre Stände.

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LoL 2

 

 

 

 

 

 

 

Durch einen „Schleichweg“ gelangten wir wieder in Halle 7 und sahen dort der Skylanderswerbung auf der Leinwand zu und beobachteten die genialen Stände, die drum herum standen:

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Diablo III mit Flammenkronleuchter

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Castlevania

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Castlevaniaspieler in Särgen

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Castlevania Gargoyle

Nachdem wir uns sattgesehen hatten machten wir uns nocheinmal auf ins Xbox-Gebiet, da ich mehrere Leute mit Zootycoonmützen gesehen hatte und unbedingt auch so eine wollte (,da ich vermutete, dass es sie irgendwo umsonst gab). Wir haben dann ein paar Minuten einem Kerl zugeguckt, der via Kinnect eine Giraffe gefüttert hat, und dann hatten wir auch schon eine Mütze gefangen und konnten weiter zu EA.

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Titanfall

EA hatte mehrere Spiele ausgestellt untern anderem das neue Need for Speed, Battlefield 4, Die Sims 4 und Titanfall. Genauer angesehen haben wir davon allerdings nichts, da die Schlangen zu lang waren und uns nichts davon so sehr interessierte. IMGA0612 IMGA0613

Danach trennten wir uns wieder und ich sah mir eine andere Halle an in der sich ein Museum für Retro Gaming befand (zu dem ich bald mehr schreibe), Laser Tag und das Cosplay Village, in dem wir einen kleinen Cosplaywettbewerb beobachteten.

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Am Ende von diesem kam noch der „Beatbuddy“ auf die kleine Bühne und hat ein bisschen…nennen wir es getanzt.

Ganz zum Schluss haben wir uns noch die mega-hypende Gameplay-Präsentation von The Evil Within von Bethesda angeschaut und sind dann (nach einigen Anläufen) irgendwie tatsächlich von Gelände runter und zur S-Bahn gekommen, die uns nach Hause fuhr.

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Tschüss, Gamescom, bis morgen!

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Montag geht’s weiter mit Sonntag!

 

 

 

Noch ein paar Bilder…

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So war die Gamescom 2013 Teil 1

Da bin ich wieder!
Die Gamescom ist ja jetzt schon 1 1/2 Wochen her, aber ich habe es leider jetzt erst geschafft, einen Beitrag dazu zu schreiben.
581543_510083655733382_106021544_nLos ging es am 23.08.. Um 7 Uhr wurde aufgestanden und 8 Uhr abgeholt und zum Bahnhof in Kiel gebracht. Von dort aus ging die Reise mit dem Zug weiter. Wir mussten fünf Mal umsteigen, doch wider Erwarten hatte die Deutsche Bahn keine, oder zumindest solche Verspätungen, dass wir jeden Anschlusszug noch erreicht haben. Je weiter wir gen Süden kamen, desto öfter wurden wir Opfer von aufdringlichen Killerwespen! Zum Glück überstanden wir jeden ihrer Angriffe ohne Geschädigte. Mit den Wespen kam auch die Wärme. Jedes Mal wenn wir aus dem viel zu kalt temperierten Zug stiegen, der uns an das Klima im hohen Norden erinnerte, traf uns der Schlag, denn im Rest von Deutschland war noch Sommer.

Nach knapp 8 1/2 Stunden Zugfahrt standen wir in Köln Messe/Deutz am Bahnhof und bestaunen die Unmengen Nerds, die bereits in der Nähe des Messegeländes herrumschlichen. Nach ein paar Orientierungsschwierigkeiten fanden wir auch den Weg zu unserer niedlichen Ferienwohnung, die einen eine Zeitreise in die 70er Jahre machen lies. Danach mussten wir einkaufen gehen und als wir dann mit Nudeln in Fertigsoße geplättet auf dem Sofa lagen, haben wir noch ein paar Folgen vom Angry Video Game Nerd geschaut (um uns seelisch auf den nächsten Tag vorzubereiten) und sind dann relativ früh zu Bett.

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Am nächsten Tag standen wir um 7 Uhr auf, da wir rechtzeitig zur Messeeröffnung um 9 auf dem Gelände sein wollten und bei nur einer Dusche dauert die Morgentoilette von 4 Personen eben etwas länger. Um 8:20 stiefelten wir aus der Wohnung und trafen an der nicht weit entfernten S-Bahn-Station auch schon die ersten Mit-Nerds. Wir holten uns unsere Altersbändchen und standen um 8:45 an dem Einlass für die vorbestellten Karten.

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So sah der Eingang kurz nach Einlass aus, und wir waren schon ziemlich weit vorne! Der Ansturm war gigantisch. Als wir endlich drin waren, standen wir zunächst ein wenig verwirrt in der Gegend herum, aber Gott sei Dank bekamen wir auch sofort ein Gamescom-Magazin in die Hand gedrückt, in dem ein Lageplan aller Aussteller abgebildet war. Wir machten uns auf in Halle 6 und betraten als erstes das große Microsoft Xbox Areal.

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Ich mit dem Controller und der Xbox One

Hier konnte mal als erstes die Xbox One testen. Es war zwar nur ein langweiliges Puzzle/Flipperspiel, aber es hatte ein cooles Einhorn und man konnte schnell ohne langes Anstehen den neuen Controller testen, der übrigens sehr gut in der Hand lag.

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Das doofe Peggle 2 Spiel mit dem coolen Einhorn

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Danach haben wir uns bei der Gameplay-Präsentation von Deadrising 3 angestellt. Nach einer Stunde durften wir endlich in den Kasten und uns von den Entwicklern persönlich das neue Spiel live zeigen und erklären lassen. Jeder bekam sogar ein gratis Tshirt in seiner Größe! Das Ganze war natürlich auf Englisch, aber trotzdem sehr gut zu verstehen.

Nachdem wir ein paar kleinere Spiele für die Xbox 360, wie etwa ein Sidescroller von Mickey Maus und von den Ducktales, angespielt hatten, haben wir uns in die nächste Halle aufgemacht, nämlich Halle 9.

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In dieser Halle hatten mehrere sehr große Aussteller ihre Stände aufgebaut, wie Nintendo, Deep Silver und Bethesda. Außerdem war hier die Fanshop Arena. Wir haben uns getrennt und ich habe mich sofort bei Nintendo für das neue Pokémon angestellt und ich muss sagen das Spiel wird der Hammer (für Pokémonfans)! Ich freue mich jetzt schon wahnsinnig und werde das Spiel auf jeden Fall noch vorbestellen. Die 1 3/4 Stunden Wartezeit haben sich definitiv gelohnt. Eine der Mädels von Nintendo hat mit uns gesprochen und meinte, dass sie zwei Tage vorher 4 (!) Stunden für Pokémon angestanden haben, Nintendo jetzt aber neue Konsolen nachgeholt hat.

IMGA0569Als wir uns dann nach mühevollen Suchen endlich wieder beisammen hatten sind wir in Halle 7 gegangen, in der Sony sich ausgebreitet hatte. Die Schlange für die Playstation 4 war uns zu lang und so haben wir uns erst einige andere Sachen angesehen, Playstation Vita Spiele wie Tearaway, ein niedliches Spiel, bei dem man wie ein Gott ist und in eine Papierwelt eingreifen kann, und Invizimals.DSC02372Das war Part 1, morgen gehts weiter!

Noch ein paar Impressionen

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Riesen Chocobo mit…

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…megasüßem Baby Chocobo *-*

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Der Dino von Walking with Dinosaurs

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Die unvorstellbar große Leinwand mit Skylanderswerbung

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Der Assassins Creed stand mit Jessica Nigri drin, aber viel zu langer Schlange 😦

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Ich mit meiner gratis Zootycoon-Mütze. *free stuff!*

DIY Tattoo-Leggins/Strumpfhose

Hallo!

Heute zeige ich euch, wie ich meine langweilige, transparente Strumpfhose mit einem Tattoo wieder interessant gemacht habe.
IMGA0747Dafür braucht man :

– eine transparente Strumpfhose
– eine Stück Pappe, das groß genug für euer Motiv ist
– einen Stoffmalstift
– Tesafilm oder Klebe
– eine stylische Kinderbastelschere und
– ein ausgedrucktes Motiv eurer Wahl

krakeee

Da ich in letzter Zeit total auf Kraken abfahre habe ich mir auch einen als Verzierung für meine Strumpfhose ausgesucht.

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Als erstes müsst ihr euer Motiv auf die Pappe kleben und dann ausschneiden. Ganz wichtig ist hierbei, dass die Pappe keine Ecken und keine scharfen Kanten mehr haben darf, da sonst die Strumpfhose kaputtgeht.

Jetzt braucht ihr viel Geduld, denn ihr müsst das Pappstück in das gewünschte Bein an die gewünschte Stelle frimeln. Wenn die Pappe so sitzt, wie sie sitzen soll, sieht das ungefähr so aus:

IMGA0751 - Kopie

Jetzt müsst ihr noch die Linien von eurem Motiv nachziehen und warten bis der Stift getrocknet ist.
Danach muss man nur noch vorsichtig die Pappe wieder aus dem Hosenbein bekommen, ohne einen Haufen Laufmaschen in die Hose zu reißen und tadaaa!

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Fertig ist die neue, wieder interessante Strumpfhose!
Viel Spaß und bis bald!

Song of the day: Material Girl – Madonna

Morgen kommt der Beitrag zur Gamescom 2013! 🙂

Endlich wieder normal

Hallo!

Ich habe mir die Haare gefärbt und ich merke wieder: nur bunt fühle ich mich normal. *-*
Ich hab es über den Sommer wirklich vermisst, bunte Haare zu haben, und umso glücklicher bin ich darüber, dass die Farbe genauso geworden ist, wie ich es wollte!
Kennt ihr das, wenn man einfach nur zufrieden ist mit seinen Haaren?
Ich habe auch eine neue Frisur, die zwar ganz schön kurz ist, mir aber trotzdem gut gefällt. Außerdem ist sie sehr viel pflegeleichter als die langen Haare 😀

Das sind die „Farben“ :

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Als Blondierung habe ich den Syoss 12-0 Intensiv Plus Aufheller benutzt und für die richtige Farbe auf meinem Kopf Tish & Snooky’s MANIC PANIC in Purple Haze (ich liebe diese Farbe *-*).

Und so sieht das Ergebnis aus:

IMGA0499Also ich bin total zufrieden mit der Farbe und mega glücklich! Was meint ihr dazu? Kann man so rausgehen? 😀

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Bis zum nächsten Mal, Bye!

Stimmung: sooo excited for gamescom next weekend *-*

I wanna see ur PEACOCK

Hallo!

Vor einiger Zeit habe ich mir bei Claire’s drei verschiedene Lidstiche zum aufkleben gekauft, da ich sie als sehr geeignet für verrückte Make-ups empfand.
Einen davon habe ich heute ausprobiert und mich von seiner Form inspirieren lassen.

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Zuerst habe ich ganz normal mein Make-up und meinen Concealer aufgetragen.

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Nachdem ich meine Augen mit einer Lidschattenbase präpariert habe, habe ich einen hellbraunen Lidschatten als Unterton auf dem gesamten oberen Lid aufgetragen (1). Danach habe ich einen hellgrünen und einen gelben Lidschatten gemischt und diese in meinen inneren Augenwinkel getan (2). Auf die Mitte des Lides kam dann eine türkise Farbe (3). Dabei habe ich immer darauf geachtet, die Übergänge zu verblenden.

 
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Das selbe Prinzip habe ich nochmal mit einem hell- und einem dunkelblauen Lidschatten benutzt (4+5). Den dunkelsten Ton habe ich an meinem unteren Wimpernkranz entlanggezogen (6).

 

 

 

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Als letzten Lidschatten habe ich ein bisschen gold im Innenwinkel und am unteren Wimpernkranz aufgetragen (7). Nun habe ich mit einem schwarzen Kajal einen sehr dünnen Lidstrich gezogen und denselben auch auf die Wasserlinie getan (8). Dann wurde noch der schon fertige Lidstich aufgeklebt, einfach so nah an die Wimpern wie möglich. Und zum Schluss einfach noch ein bisschen Mascara auf die oberen und unteren Wimpern. Fertig ist das Augenmake-up!

 

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Die Lippen habe ich einfach mit einem relativ dunklen Lipliner umrandet (10) und dann mit einem Lippenstift in einer ähnlichen Farbe nachgezogen (11). Als kleines Highlight habe ich in die Mitte der Lippen noch ein bisschen durchsichtigen Lipgloss gegeben.

 

 

 

 

 

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So sieht dann das fertige Make-up aus.
Bis zum nächsten Mal!

 

 

 

 

 

 

 

 

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Song of the Day:  Peacock – Katy Perry 😀